Aktiv in Elmshorn

19.06.16

Wahl eines neuen Vorstands

Am Sonntag, den 19.06. haben wir das erste erfolgreiche Jahr abgeschlossen und einen neuen Vorstand gewählt! Nach dem Vorbild des Pinneberger Kreisvorstandes haben wir uns für das kommende Jahr für eine Doppelspitze entschieden, die es uns ermöglichen wird die Aufgaben der SprecherIn aufzuteilen. Mit Wiebke und Marcello sehen wir uns gut aufgestellt, um unsere selbst gesteckten Ziele nach der Sommerpause umzusetzen.
DSCF5894Vertreten und unterstützt werden die beiden durch Paula und Christopher.
Nach dem offiziellen Teil kamen Fraktions- und Ortsvorstandsmitglied der SPD Beate Raudies und der SPD Ortsvorsitzende Ernst Dieter Rossmann zu Besuch, gratulierten dem neuen Vorstand und diskutierten mit uns über digitale Bildung.

Zu essen gab es beste Snack-Rolls, Wassermelone und Bio-Äpfel.

By the Way: Wir haben außerdem unsere eigene Satzung beschlossen. Sie ist ein wichtiges Instrument, um nach außen transparent und fair zu arbeiten und uns selbst Regeln zu geben. Sie war ein wichtiger Teil unserer Arbeit im vergangenen Jahr.

 

08.05.16

Putzen der innenstadtnahen Stolpersteine

DSCF5858Am Sonntag, den 08. Mai haben wir uns bei hochsommerlichen Wetter getroffen und die stadtkernnahen Stolpersteine von Elmshorn geputzt. Im kleinen Kreis sind wir mit MdB Ernst-Dieter Rossmann die Messingplatten abgegangen, haben Gedichte und Briefe aus der Zeit des Holocaust vorgetragen und zum Abschluss Rosen nieder gelegt.

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Der 08. Mai ist der Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus. Millionen von Menschen fielen der Rassenideologie der Nazis zum Opfer, wurden verschleppt, gefoltert, gepeinigt oder vergewaltigt und meistens am Ende ermordet. Die Stolpersteine werden seit 1992 von Gunter Demnig über ganz Europa verteilt an Orten in den Boden gelassen, an denen die Opfer zuletzt freiwillig wohnten. Man findet auf ihnen die Namen, Eckdaten des Lebens und die Umstände des Todes der Opfer.

Zur Zeit gibt es 25 Stolpersteine in Elmshorn (Quelle: stolpersteine-elmshorn.de).

Auf das die Opfer der Nazis niemals vergessen werden.


16.04.16

Fahrradspende

16042016Heute haben wir uns mit dem ADFC Elmshorn und der Fahrrad-AG des Willkommensteam für Flüchtlinge Elmshorn e.V. getroffen. Die ehrenamtlichen Schrauber sind am Morgen mit ihren Rädern von Neuendorf in die Knecht’schen Hallen gezogen.
Wir haben die letzten Wochen Elmshorner SPD Mitglieder angeschrieben und Fahrräder gesammelt, um sie heute anlässlich des Umzugs zu Spenden. Wir denken, dass die Räder die wir übergeben haben bei dem Team bestens aufgehoben sind, denn neben der Grundidee Geflüchtete und sozial schwache Menschen zu mobilisieren wird hier auch Wert auf den direkten Kontakt gelegt. Sobald es wärmer wird wollen wir gemeinsam mit den Profis UND den Fahrradempfängern, also Geflüchteten und anderen Bedürftigen, Fahrräder fit machen.

Wer auch Lust hat kann sich gerne bei uns melden


17.02.16

Infotreffen: Jugendberufsagenturen

jusosklausAm 17. Februar 2016 hatten die Jusos bei einem internen Treffen den Sprecher der Elmshorner SPD-Fraktion für den Bereich Kinder, Jugend, Schule und Sport Arne Klaus zu Gast. Das Thema: Jugendberufsagenturen im Kreis Pinneberg.

Nach dem Startschuss, der seitens der Landesregierung am 10. September 2015 gefallen ist, ist der Kreis Pinneberg einer der vom Land unterstützen Kreise, in denen ein Konzept für die sogenannten JBAs entwickelt werden soll. Arbeitsagentur, Jugendamt und Jobcenter sollen mit Kreis, Schulamt und beruflichen Schulen einen Weg finden, für jeden Jugendlichen eine einheitliche Anlaufstelle ab der 8.Klasse zu bilden. Hier soll vor allem den „Problemfällen“ geholfen werden; Schulabbrecher, Schwänzer, wie auch Jugendliche Immigranten oder zu frühgewordene Eltern – Menschen die bei den jetzigen Kooperationen der Ämter schnell durch das Raster fallen.

Bei einem so interessanten Thema kamen auch Genossinnen und Genossen aus benachbarten Orten, wie Holm und Halstenbek, um sich ein besseres Bild von dem zu machen, was in Pinneberg gerade entsteht. Auch derJuso-Kreisvorstand war vertreten.

Fest steht, dass die JBAs in Pinneberg die nächste Zeit noch für interessante Diskussionen sorgen werden und die Jusos sich auf politischer Ebene damit auseinandersetzen müssen, denn die Anschubfinanzierung des Landes mit 40000 Euro kann unmöglich reichen, um das Konzept angemessen auszuarbeiten.